Programmübersicht

PDF: Münchner März 2011 Programm

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Dauerprogramm: “Ent-Puppung Ausstellung von Marlies Poss und Blanka Wilchfort, SchauRaum im Ackermannbogen, Therese-Studer.Straße 9,  Rückgebäude, 80797 München, Vernissage Freitag 11. März, 18.00.   Anschließend  20.00 in der Kreativgarage, Rosa-Aschenbrenner-Bogen 9, Zugang über Eingang des Speisecafé Rigoletto, “Moderne türkische Autorinnen”, Lesung von Barbara Yurtdas.  Weitere Öffnungszeiten der Ausstellung: 12./13. März, 19./20. März, 26./27. März: 16.00 bis 18.00 h und nach Vereinbarung: Blanka Wilchfort 089/811 36 88, Marlies Poss 089/811 63 00, KulturTeam im Ackermannbogen e.V. Irmgard Voigt 089/271 861

Vom 19.3.-26.3. Skulpturen und Collagen der Bildhauerin Isolden im Traumstadtsalon, Kaulbachstr. 75, 80802 Schwabing

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MÜNCHNER MÄRZ

Samstag 19.3. 12.00 “MaschenAnschlag“, Textilkunst-Aktion zu Füßen der Bavaria auf der Theresienwiese. Mit musikalischer Unterstützung von u.a.  dem Damenterzett Müller Frey und Hagelstein

20.00 Eröffnungskonzert in der Seidlvilla, Das Innere Wiener Streichquartett spielt Werke von Komponistinnen, u.a. eine Uraufführung der Münchnerin Dorothea Hofmann. Begrüßung: Michaela Pichlbauer, Leiterin der Gleichstellungsstelle im Rathaus

Sonntag, 20.3.

11.00, Traumstadtsalon Asta Scheib liest aus ihrem neuen Erzählband STREUSAND Susanne Weinhöppel singt Chansons und eigene Lieder zur Harfe.

14.00 Uhr Workshop „Biographisches Schreiben – eigene und fremde Wirklichkeiten verdichten“ mit Fabienne Pakleppa, Autorin und Ghostwriter.

17.00 Uhr Frauenvorbilder – Anspruch und Widerspruch“, Vortrag und Gespräch, Prof. Dr. Maria Isabel Peňa Aguado, Lehrstuhl für Philosophie Akademie der bildenden Künste München.

20.00 Uhr “Drei Damen von Welt” Szenische Lesung von Ulrike Budde mit Susanne Weinhöppel. Lola Montez, Salme von Sansibar, Therese Prinzessin von Bayern, drei ungewöhnliche Frauenleben zwischen 1820 und 1925 – hundert Jahre Frauengeschichte vom Biedermeier bis zur Zwischenkriegszeit.

Montag, 21.3. Traumstadtsalon

17.00 Uhr Blaue Stunde zum Frühlingsanfang “Verschwiegene Gärten” Lesung mit Elisabeth Regenhard und Reclaim the fields – Gemeinsam Zukunft säen, Vielfalt ernten“ Erzählungen und Filme der Gartenaktivistin Ella von der Haide. Anleitung zum „Guerilla Gardening“  Basteln von Saatbomben;

20.00 Uhr “Brillante Bilanzen” – Die Autorin Magdalena Köster berichtet über fünf ungewöhnliche Frauen, die aus eigener Kraft große Unternehmen gegründet oder erfolgreich ausgebaut haben, Anschließend Gespräch mit der Finanzberaterin Helma Sick über Frauen und Geld – zögerliche Sparerinnen, zaghafte Anlegerinnen und heimliche Zockerinnen.

Dienstag, 22.3.Traumstadtsalon

17.00 Uhr Blaue Stunde „Literatur – ein Business wie jedes andere?“ Diskussion mit Verlagsagentin Lianne Kolf und Sandra Uschtrin, Herausgeberin des Handbuchs für Autorinnen und Autoren und der Zeitschrift Federwelt. Dazu Minutenlesungen

Drehleier Rosenheimerstr. 123, Reservierungen unter 089 482742,

19.30 “Nacht der Bühnenfrauen” mit Martina Ottmann, Susanne Weinhöppel, Angelika Beier, Michaela Dietl, Vroni von Quast, Urte Gudian, die Puderdose, Faltsch Wagoni, Sara Hakenberg, Lästerschwestern, Monika Manz, Uli Mauk, Nicola Tiggeler, Mona Seefried und gosch&klimpa

Mittwoch, 23.3. Traumstadtsalon

17.00 Uhr Blaue Stunde, Minutenlesungen, gegen 18.00 Tango-Workshop mit der Tanzpädagogin und Autorin Antje Andrassy

19.30 Uhr Das Seniorentheater “Die Runde 70“, in der Pasinger Fabrik beheimatet, zeigt als Uraufführung zwei Szenen von Tadeusz Ròsewicz und Edward Albee aus “Das Liebeskarussell“. Konzeption und Regie: Esther Straimer; es spielen Marianne Hölzl, Helga Wolf, Jürgen Borchers und Robert Orth. Nach der Pause singt die Schauspielerin, Sängerin und Kabarettistin Susanne Brantl, (AZ Stern der Jahres für ihr Programm “Schöner Jammern”) „Verhältnismassige Chansons“ mit Alex Haas, Ludwig Hahn und Anton Waas.

Donnerstag 24.3. Traumstadtsalon

17.00 Uhr Blaue Stunde “Frauen in erotischen Geschichten der Weltliteratur” erzählt (und nicht gelesen!) von der Märchen- und Geschichtenerzählerin Helga Wolf

19.30 Uhr “Schamrock-Nacht der Dichterinnen” choreographiert von Augusta Laar, mit den Münchner Dichterinnen Karin Fellner, Sabina Lorenz, Theres Lehn, Andrea Heuser, Sara Ines, Gabriele Trinckler, Birgit Müller-Wieland, Tamara Ralis, Alma Larsen und Angela Dauber, Barbara Yurtdas, Augusta Laar und Johanna Varner (Cello) In dieser Nacht zelebrieren 12 sehr unterschiedliche Münchner Poetinnen Lyrik im intimen Rahmen: Von der Wasserglas-Lesung bis zur Wort-Akrobatik und Performance über Table Poetry, Taschenlampen Readings, Gedichte unter vier Augen, Minutenlesungen und Küchen-Gedichte,  mit einer Sofa-Lounge, Realtime Poems, Poesie am Flügel, flüsternd im Flur und theatral im Liegen. Mehr unter www.schamrock.org

Freitag 25.3. Traumstadtsalon

17.00 Uhr Blaue Stunde “Treffen der FrauenLiteraturNetzwerke” – darunter u.a. Autorinnenvereinigung, Schamrock, Bücherfrauen, Gedok und Minutenlesungen

19.30 Uhr “Frauenzimmer“ Dokumentarfilm über die Sexarbeiterinnen Christel, Paula und Karolina, ausgezeichnet mit dem Dokumentarfilmpreis auf dem internationalen Filmfestival „Sehsüchte“ und mit dem Kamerapreis auf dem Filmfestival „Achtung Berlin“. Diskussion mit Regisseurin Saara Aila Waasner, Produzentin Caroline Dauber, Kiki Binnberg, Vorstand WIFT – Women in Film and Television, und Drehbuchautorin Lotte Kinskofer

Samstag 26.3. “FrauenEdition meets Ladyfest im Traumstadtsalon”

11.00 Uhr Workshop Sprechende Röcke und Krachmacherkleider die Münchner Modekünstlerin und Sozialwissenschaftlerin Stephanie Müller lässt in die Welt subversiver Mode- und Handarbeitsstrategien eintauchen und lädt ein zum Experimentieren. Untersucht wird, inwieweit Mode als Medium für soziale und politische Fragen geeignet ist. Anmeldung per E-Mail über rag_treasure@gmx.de

16.00 Uhr Beim Catwalk zur Münchner Freiheit werden die selbst gestalteten Kleidungsstücke zum Aussageträger im öffentlichen Raum

20.00 Uhr Singer-Songwriterin Laura Theis erzählt in ihren Songs kleine Geschichten: manchmal lustig, manchmal traurig, manchmal gemein. Sie kommt aus München, ist aber auch in der New Yorker Antifolk-Szene zuhause und lebt inzwischen in England. Sie singt über einäugige Aliens, feiernde Zombies, verzaubertes Bier und die schönen Seiten des Schlussmachens …

P.S. Es wird noch viel passieren, also Änderungen möglich und erwünscht